Queer*Welten 2: Das Editorial

Im Editorial zu Ausgabe 2 sind wir noch einmal auf einige eurer Fragen zum Thema Einreichungen, Own Voice und Auswahlkriterien eingegangen. Deswegen veröffentlichen wir es auch hier auf unserer Website.

Am 12.06.2020 ist unsere erste Ausgabe erschienen – und wir sind immer noch überwältigt von dem vielfältigen und positiven Echo, das uns erreicht hat. Danke an alle, die Ausgabe 1 gekauft, gelesen und rezensiert haben, danke für die vielen Beiträge zum Heft auf Social Media, wir freuen uns sehr!

Neu seit der letzten Ausgabe: Ihr könnt die Queer*Welten jetzt abonnieren! Auf unserer Website und im Shop des Ach Je Verlags könnt ihr die nächsten vier Ausgaben als Abo vorbestellen. Außerdem hat der Verlag jetzt ein Bonusprogramm für Rezensionen: Wenn ihr Queer*Welten (oder andere Produkte von Ach Je) eine Rezension auf den große Bewertungsportalen spendiert, bekommt ihr dafür Bonuspunkte, die ihr im Verlagsshop als Rabatt einlösen könnt. Außerdem helfen eure Rezensionen dabei, Queer*Welten bekannter zu machen.

Unsere ständige Ausschreibung für Geschichten, Essays, Comics und weitere Texte läuft natürlich weiter. Zu diesem Thema würden wir gerne noch ein paar Worte verlieren.

„Darf ich etwas einreichen?“ – Über unsere Auswahlkriterien

Uns haben auf unsere Ausschreibung hin viele Fragen erreicht, ob in den Sozialen Medien oder per Mail. Oft ging es in diesen Fragen darum, dass eine Person etwas für Queer*Welten schreiben möchte und nicht weiß, ob sie das „darf“.  Dabei ging es zum Teil um die Art der Texte. Antworten auf diese Fragen findet ihr auf unserer Website, und wir möchten euch in jedem Fall ermutigen, uns eure Texte auch dann einzureichen, wenn ihr vielleicht nicht ganz sicher seid, ob sie etwas zu lang, etwas zu kurz, zu abgefahren, zu klassisch oder zu gewagt sind. Wir schauen auf jeden Fall rein und melden uns bei euch – mehr als ablehnen können wir ja nicht. Traut euch!

Die anderen Fragen bezogen sich oft auf die Identität der Schreibenden und gehen oft in die Richtung: „Bin ich queer (genug)?“ Dazu wollen wir an dieser Stelle noch einmal etwas sagen.

Zum ersten: Wir freuen uns über diese Fragen. Sie sind ein Zeichen dafür, dass ein Bewusstsein dafür entstanden ist, dass nicht jede Person jede Geschichte erzählen sollte und dass Own Voices unterstützt und ermutigt werden müssen. Das ist längst noch nicht überall selbstverständlich und wir finden es toll, dass ihr euch selbst und uns diese Fragen stellt.

Vielleicht können wir an dieser Stelle einige Unsicherheiten aus dem Weg räumen. Zunächst: Wir sind ein queerfeministisches Magazin, und das bedeutet, dass Queerness nicht in allen Texten ein Thema sein muss. Wenn ihr also als nicht queere cis Frau eine Geschichte schreibt, in der es um feministische Themen geht, passt ihr auf jeden Falls ins Heft.

Darüber hinaus: Wir setzen zwar unsere Schwerpunkt auf Queerfeminismus, würden uns aber trotzdem freuen, wenn auch andere marginalisierte Autor*innen, die aus ihrer eigenen Perspektive über Themen wie Neurodiversität, Krankheiten, Leben mit Be_Hinderung, Rassismuserfahrungen etc. schreiben, ihre Texte bei uns einreichen. Vielfalt, Diversität und die Perspektive von Stimmen, die oft nicht gehört werden, hören nicht beim Thema Feminismus oder Queerness auf.

Own Voices und Outing

Das mit den Own Voices ist manchmal eine knifflige Angelegenheit. Wir möchten an dieser Stelle noch einmal betonen, dass sich keine Person, die einen Text bei uns einreicht, dazu genötigt fühlen sollte, sich zu outen, damit der Text für Queer*Welten in Betracht gezogen wird – weder uns gegenüber noch öffentlich im Heft oder auf der Website. Wir wissen, dass es nicht immer möglich oder gewünscht ist, die eigene Identität in allen Facetten öffentlich sichtbar zu machen.

Außerdem wissen wir ebenfalls, dass die Förderung von Own Voice-Autor*innen weder heißen soll, dass diese nur noch über ihre eigenen Erfahrungen schreiben sollen noch, dass das Schreiben über diese Erfahrungen nicht auch anderen Autor*innen offenstehen sollte, die sich zuvor in das Thema eingearbeitet haben. Es ist also keinesfalls ein Ausschlusskriterium, wen ihr euch selbst als nicht marginalisiert einordnet. Wenn ein Text uns überzeugt, vermitteln wir auch gern noch ein Sensitivity Reading.

Trotzdem bemühen wir uns darum, in Queer*Welten Own Voices verstärkt zu fördern und zu repräsentieren, weil uns bewusst ist, dass diese es oft auf dem Buchmarkt schwerer haben. Sollten uns also für eine Ausgabe mehr Texte vorliegen als hineinpassen, werden wir jene bevorzugen, bei denen wir wissen, dass sie von marginalisierten Personen und/oder als Own Voice verfasst wurden.

Wir hoffen, dass wir einige offenen Fragen beantworten konnten, freuen uns weiterhin auf eure Einsendungen und wünschen euch viel Spaß mit Ausgabe 2.

Eure Queer*Welten-Redaktion

WDR 3 Kultur am Mittag

WDR 3 Kultur am Mittag hat in der Sendung vom 16.07.2020 ein ca. 6 minütiges Interview mit Lena Richter zu Queer*Welten 1 geführt.

Falls ihr also ein bisschen mehr über die Hintergründe wissen wollt, die zu Queer*Welten geführt haben, hier könnt ihr das Interview nachhören

WDR 3 Kultur am Mittag – Neues Magazin „Queer*Welten“

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Nach Ausgabe 1: Ein großes Danke!

Ausgabe 1 von Queer*Welten ist am 12.06.2020 erschienen und wir als Herausgebende waren natürlich mehr als gespannt (und ein bisschen nervös), ob unser Projekt auf Wohlwollen und Interesse stößt. Wenn wir mal ehrlich sind: Phantastik, und dann noch Kurzgeschichten, und noch dazu ein queerfeministischer Ansatz – noch nischiger geht es ja kaum.

Ihr könnt euch also unsere absolute positive Überwältigung vorstellen, als wir fünf Tage nach Erscheinen nachdrucken lassen mussten, weil die Print-Exemplare zur Neige zu gehen drohten.

Buchhandlungen und Verlage sind an uns herangetreten, und haben die Queer*Welten in ihre Shops und Auslagen aufgenommen. In den Sozialen Medien wurden Fotos der erhaltenen Exemplare gepostet, es gab Rezensionen in Tweet-Länge und in ausführlichen Blogartikeln, unsere Vorstellung und eine der Kurzgeschichten wurde auf Tor-Online gefeaturet, sogar der Deutschlandfunk hat über uns berichtet.

Und das freut uns so sehr, dass wir es, obwohl wir beruflich was mit Worten machen, kaum in selbige fassen können.

Seit ungefähr einem Jahr läuft Queer*Welten als Projekt jetzt schon, von der Idee über den Start der Website und einige Online-Aktionen bis hin zum Erscheinen von Ausgabe 1. Währenddessen haben wir hinter den Kulissen Texte gelesen und ausgewählt, übersetzt, lektoriert, gelayoutet, korrekturgelesen und uns natürlich immer wieder gefragt: Liest das dann auch jemand? Uns ist es ein großes Anliegen, deutschprachige, diverse, queerfeministische Phantastik zu publizieren, aber stimmt unser Bauchgefühl, dass es dafür ein Publikum gibt? Wir haben Queer*Welten von Anfang an als Experiment gesehen, das uns zwar sehr am Herzen liegt, das aber auch einfach an mangelndem Interesse scheitern könnte. Umso schöner ist es, dass ihr alle uns gezeigt habt, dass es einen Platz gibt für die Texte, die wir veröffentlichen wollen – in euren Regalen und Ebook-Readern, in euren Verlagsshops und Rezensionsstapeln, in eurer Aufmerksamkeit, die ihr auch auf so unzählig viele andere Projekte richten könntet. Und natürlich in eurem Budget, dass dafür gesorgt hat, dass auch die finanzielle Seite von Queer*Welten funktioniert.

Dafür wollen wir uns heute bedanken. Festzustellen, dass wir mit unseren Ideen zu diverser und neu gedachter Phantastik mit queerfeministischem Einschlag Menschen ansprechen können, tut sehr gut. Danke dafür an euch alle!

Damit es weitergehen kann und viele weitere Ausgaben von Queer*Welten folgen können, brauchen wir aber weiter eure Unterstützung!

Zunächst einmal: Queer*Welten ist nichts ohne eure Texte. Wir haben eine ständige Ausschreibung und suchen Kurzgeschichten, Essays und andere Formate – schaut einfach in unseren Ausschreibungstext. Einige Ideen für möglichen Themen oder Fragestellungen haben wir auch zusammengefasst. Traut euch – wir freuen uns auf eure Geschichten! Und wenn ihr selbst nicht schreibt oder gerade zu viel anderes um die Ohren habt, dann teilt unsere Ausschreibung doch einfach mit euren schreibenden Freund*innen.

Wir freuen uns darüber hinaus auch immer über Hinweise auf Veranstaltungen, interessante Bücher und Projekte usw.

Außerdem könnt ihr in der Queer*Welten auch Werbung schalten, sowohl im Heft als auch auf der Website.

Finanziell könnt ihr uns auf vielfältige Weise unterstützen: Schließt ein Abo ab, bestellt die nächste Ausgabe vor, unterstützt uns durch eine kleine Spende oder supportet den Ach Je-Verlag auf Steady.

Auch mit Rezensionen könnt ihr uns sehr weiterhelfen. Dabei ist es leider nicht ganz unwichtig, wo diese erscheinen. Reaktionen auf Twitter, Facebooks oder Instagram freuen uns sehr, tragen allerdings nicht dazu bei, dass in den Tiefen des Internets die Algorithmen anspringen und Queer*Welten mehr Aufmerksamkeit bringen oder anderen Personen vorschlagen. Dazu braucht es Rezensionen auf den großen Portalen und Shops wie Amazon, Apple Books, Goodreads, Tolino, Skoobe, Wasliestdu, Lesejury usw. An dieser Stelle auch nochmal danke an alle, die schon z. B. bei Amazon eine Rezension und Bewertung dagelassen haben. Wenn ihr euch ein paar Minuten Zeit nehmt, um uns eine Rezension zu schreiben, hilft uns das enorm weiter. Und damit ihr auch etwas davon habt, hat sich der Ach Je-Verlag ein Bonusprogramm überlegt, mit dem ihr durch Rezensionen günstiger Bücher kaufen könnt!

Und zum Schluss: Redet über uns! Empfehlt Queer*Welten euren Freund*innen und Bekannten, euren Kolleg*innen oder eurer Familie. Schaut ab und zu hier vorbei und teilt unsere Artikel auf Social Media. Pinnt einen Queer*Welten-Button an euer Shirt oder fragt in eurer Buchhandlung nach, ob sie ein paar Ausgaben ins Regal stellen wollen. Alles davon hilft und wir sind euch dankbar für jeden Support.

Wir basteln derweil motiviert weiter an Ausgabe 2, planen bereits Ausgabe 3 und bedanken uns aus ganzem Herzen bei euch für eure Unterstützung, euer Interesse und euer Feedback.

Euer Queer*Welten-Team

Ankündigung Ausgabe 2

Am 20.08.2020 erscheint Queer*Welten 02-2020!

Ausgabe 1 ist gerade erst erscheinen aber hier steht natürlich die Arbeit nicht still. Ihr habt viele Texte eingereicht und wir hatten einiges zu lesen – und auszuwählen. Aber wir haben es geschafft: Drei Kurzgeschichten haben es in Ausgabe 2 geschafft:

Sophie und ihr Großvater sitzen über einer Ausschreibung. Sie möchte eine Geschichte schreiben – aber wird diese einen Platz in einem Buch finden, das nur männliche Helden sucht? Held*innengeschichte von Aşkın-Hayat Doğan ist eine kurze Erzählung rund um Helden und Prinzessinnen, um Lernprozesse und Mitgemeintsein.

Was der Krieg frisst von Rafaela Creydt erzählt von der Beziehung zwischen einer Kämpferin und einem Tänzer, die sich auf einem Feldzug begegnen. Es ist eine traurige und mitreißende Geschichte über Krieg und die Opfer, die er fordert. 

Welchen Sinn hat es, die Vergangenheit zu bewahren, wenn es keine Hoffnung auf Zukunft gibt? Historiker*in Lah lebt auf einer Raumstation, die unausweichlich auf ein Schwarzes Loch zusteuert, und soll doch Kindern etwas über die Geschichte der Menschheit beibringen. Sagittarius A* von Elena L. Knödler thematisiert die Frage nach der Schönheit im Angesicht des Unausweichlichen.

Natürlich gibt es den zweiten Teil von Von Orks, Briten und dem Mythos der „Kriegerrassen“, in dem Euch James Mendez Hodes erklärt, wie die Orks nun aus Großbritannien in die USA kamen und dort ihren Weg in Dungeons & Dragons gefunden haben aber auch, wie Ihr Orks anders erzählen könnt.

Ausgabe 1 hatte ein Wordl als Cover, wir freuen uns sehr, dass wir den Künstler Jack Sleepwalker gewinnen konnte, für diese Ausgabe eine Covergrafik zu erstellen. Ihr könnt die Entstehung (Acryl auf Leinwand) auf seinem Twitteraccount verfolgen.

Ihr könnt Ausgabe 2 ab jetzt als Heft oder als Ebook vorbestellen und das Abo geht von nun an ab Ausgabe 2 los. Der Preis liegt wieder bei €7,99 Für das Heft und €5,99 für die elektronische Ausgabe.

Oh, und bitte nicht vergessen: Wir suchen Dich! Um genau zu sein, suchen wir DEINE Kurzgeschichte oder DEIN Essay; wir kümmern uns ab jetzt auch schon um die Inhalte von Ausgabe 3.

Deutschlandfunk Kultur über Queer*Welten Nr. 1

Queer*Welten Nr. 1 hat in der Sendung Kompressor vom 02.07.2020 auf Deutschlandfunk Kultur eine Kurzkritik bekommen. Hier könnt ihr Euch die Sendung mit 5:19 Minuten Spielzeit anhören.

Kurzkritik: Queer*Welten – Fantasy und Science Fiction

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Queer*Welten Ausgabe 1

Wir haben es geschafft! Queer*Welten Nr. 1 ist fertig, geht am 25.05.2020 in den Druck und erscheint am 12.06.2020.

Bedingt durch die Pandemie ist bei allen Beteiligten der Alltag umgeworfen worden, Pläne mussten umgeschmissen werden und dann kam noch Krankheit dazu. Deshalb erscheint Ausgabe 1 etwas später als geplant und es war hier auf der Website länger still. Das tut uns leid. Umso mehr freuen wir uns aber, dass das erste Heft nun endlich auf der Zielgerade ist.

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Queer*Welten bekommt Verstärkung

Die erste Printausgabe der Queer*Welten liegt noch in der Zukunft, doch hinter den Kulissen tut sich schon einiges, wie zum Beispiel die Veröffentlichung der ersten Kurzgeschichte und mehrerer Blogartikel. Und auch das Team von Queer*Welten hat sich schon vergrößert.

Wir freuen uns sehr, Kathrin Dodenhoeft als dritte Herausgeberin begrüßen zu dürfen! Kathrin war in der Vergangenheit Verlagsleiterin des Feder&Schwert-Verlags und wird unser Projekt mit ihrer jahrelangen Erfahrung in der Buchbranche unterstützen. Ihr 2019 ins Leben gerufenes Label Wicked Queen Editions für feministische Phantastik war eins der Vorbilder für unser Projekt. Ihr findet Infos zu Kathrin nun auch auf unserer Herausgeberinnen-Seite und könnt ihr auf Twitter unter @leia_o folgen.

Willkommen im Team, Kathrin!

Kurzgeschichte „Feuer“ von Lena Richter

Da es noch ein wenig dauern wird, bis wir die erste Druckausgabe zusammen haben und wir Euch ja auch bei Laune halten wollen, haben wir eine erste Kurzgeschichte für Euch.

„Wenn es nach ihnen ginge, würden sie die Alte Welt wieder aufbauen, mit ihren abgeschotteten Inseln für die Reichen, ihren Heeren und ihren Kriegsmaschinen. Und wir anderen könnten abkratzen.“ Der Letzte Krieg ist seit drei Generationen vorbei. Der junge Tarnik könnte in Frieden aufwachsen, doch etwas in ihm hat sich verändert. Als er zufällig eine verletzte Amazone findet, hofft er auf Antworten. Feuer ist eine postapokalyptische Geschichte über Wut und Hoffnung.

Die Kurzgeschichte „Feuer“ von Lena Richter ist ab dem 18.10.2019 bei uns nachlesbar und im Ach je Shop und bei allen großen eBook-Anbietern erhältlich. Wenn Du auf diesen Link klickst, gelangst Du zu einer Übersicht von Portalen, bei denen Du den Text lesen kannst*.

Dieser Kurzgeschichte wird ebenfalls in der 1. Ausgabe der Queer*Welten beinhaltet sein!

UPDATE 15.06.2020: Ab sofort ist Feuer kostenfrei nachzulesen. Wir haben die Paywall entfernt und den Verkaufspreis auf 0,00 € gesetzt.

Wir benutzen für die Linklisten den Dienstleister geni.us, der Nutzer*innen bei einem Klick in den jeweiligen Online-Shop weiter leitet. Bei einigen Shops sind Affiliate-Links hinterlegt, so dass wir eine höhere Provision erhalten Momentan sind dies Apple, Amazon und Kobo.

Interview mit Judith über Queer*Welten

Der nerdige & niveauvolle Trashtalk“ hat in Folge 11 (Staffel 2) mit Judith rund 10 Minuten über Queer*Welten gesprochen.

Das Gespräch mit Judith beginnt bei 10:43. Viel Spaß beim Hören!

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